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Steckbrief Kanarienvogel

Gesang, Farbe oder Gestalt - schwer fällt die Wahl, wenn man sich für eines dieser drei Hauptmerkmale entscheiden soll. In diese Schwerpunkte werden die Kanarienvögel nämlich nach Rassen unterteilt. Im deutschsprachigen Raum wurde seit jeher der Gesangskanarienvogel bevorzugt, der durch die Harzer Bergleute im Städtchen Andreasberg zu seiner höchsten Vollendung gebracht wurde.

Steckbrief Mozambiquegirlitz

Mozambiquegirlitze können mit ihrer unkomplizierten, lebhaft quirligen Art und dem hübschen Aussehen durchaus zehn Jahre lang Ihre Begleiter werden.

Steckbrief Nymphensittich

Nymphensittiche sind sehr lernfähig. Sie pfeifen schnell und genau kurze Melodien nach. Zum Üben bieten sich die Zeit um die Abenddämmerung an, wenn keine anderen Störquellen ablenken. Da der Vogel auch eine enge Bindung an den Menschen entwickelt, wird er sich mit Begeisterung auf das Beschäftigungsangebot einlassen.

Steckbrief Prachtrosella

Rosellasittiche sind anspruchslos und ausdauernd, und sie passen sich dem europäischen Klima sehr gut an. Deshalb können sie das ganze Jahr über in einer Freivoliere gepflegt werden.

Steckbrief Reisfink

Seine auffällige Färbung macht ihn zu einem Schmuckstück, das auch einem Nichtvogelpfleger ins Auge fällt.

Steckbrief Unzertrennliche

Agaporniden sind sehr lebhafte Vögel, die gewisse Ansprüche stellen, trotzdem äußerst unkompliziert zu halten sind. Die Unzertrennlichen - ihr Name sagt es bereits - sollten nur paarweise gehalten werden.

Steckbrief Wellensittich

Es ist ein wahres Vergnügen, sich mit den klugen Tieren zu beschäftigen. Sie können sehr zahm werden und können sprechen lernen, manchmal sogar Wörter im Zusammenhang verwenden. Für Spielzeug jeglicher Art sind sie sehr zu begeistern.

Steckbrief Zebrafink

Als Heimtier werden sie vor allem aufgrund ihrer farblichen Schönheit geschätzt. Sie sind ideale Tiere zum Beobachten und für Berufstätige. Sie bieten die Möglichkeit, Verhaltensforschung im privaten Bereich zu betreiben. Auf jeden Fall sollten mindestens zwei Tiere gehalten werden, da sie den Menschen nie als Artgenossen betrachten werden.